Aris Kalaizis: Sottorealism - Eine Monografie mit Werkverzeichnis 1994 - 2014: Sottorealism - Monografie mit Werkverzeichnis | Cover
Das ist kein Original-Foto des angebotenen Exemplares. Abweichungen sind möglich.

Aris Kalaizis: Sottorealism - Eine Monografie mit Werkverzeichnis 1994 - 2014: Sottorealism - Monografie mit Werkverzeichnis [hardcover]

von: Paul-Henri Campbell


Gebraucht kaufen

86,99 €*

Gebraucht, Gut 
Versandfertig: sofort

Später kaufen

Angebote von anderen Händlern

📦
Kostenfreier Versand ab 20 € Bestellwert
Nur noch 20,00 € bis zum kostenfreien Versand innerhalb Deutschlands

*alle Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

ISBN: 3865689906, EAN: 9783865689900

hardcover: 143 Seiten

Verlag: Michael Imhof Verlag

Erscheinungsjahr: 2013

Größe: 37,7 cm x 29,6 cm x 1,7 cm

Gewicht: 1717 g

Kurzbeschreibung:

Aris Kalaizis ist ein Einzelgänger innerhalb der Neuen Leipziger Schule. Seine Bildkonzepte unterscheiden sich radikal vom gängigen Gestus der zeitgenössischen Malerei. Denn ein gestaffelter Arbeitsprozess geht der malerischen Umsetzung eines Inbildes voraus, wobei umfangreiche Konstruktionen ein wichtiges Element darstellen. Seine Bildwelten gehen unter die Oberfläche der Realität und erweitern das Reale um die beunruhigende Abgründigkeit des Irrealen. Jenseits von Realismus und Surrealismus akzentuiert der Neubegriff 'Sottorealismus', dass das Wirkliche immer auch das Unwirkliche impliziert und das Unwirkliche nur im Wirklichen ersichtlich wird.

Within the New Leipzig School of Painting, Aris Kalaizis stands for himself. His style and conceptual approach differs radically from many popular attitudes in contemporary painting. Each inner picture passes through a multileveled workflow until it reaches its final realization upon the canvas. His pictorial universes breach the surface of reality and augment reality by introducing the disconcerting substructures of irreality into it. Beyond the common notions of realism and surrealism, the new term 'sottorealism' accentuates the idea that reality always also implies irreality, but that irreality only becomes perceptible by way of the conditions governing reality.