Ökomomische Utopien und ihre Bilder in Science-Fiction-Filmen | Cover
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Ökomomische Utopien und ihre Bilder in Science-Fiction-Filmen [hardcover]

von: Heike Endter


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ISBN: 3869841192, EAN: 9783869841199

hardcover:

Verlag: Verlag für moderne Kunst

Erscheinungsjahr: 2011

Größe: 24,0 cm x 17,0 cm x 1,6 cm

Gewicht: 499 g

Kurzbeschreibung:

Die Science Fiction ist das Genre, in dem das Phantastische verbunden ist mit der logischen Diskussion möglicher Welten. Mittels des Phantastischen wird ein Raum geschaffen, um Ideen möglicher Gesellschaftssysteme zu diskutieren, um zu zeigen, wie gesellschaftliche Utopien

kollektiv oder in losen Formationen um- gesetzt werden könnten. Dafür werden überzeitliche Begriffe wie Nützlichkeit, Wohlstand, Armut, Luxus auf ihre Tauglichkeit und Reichweite abgetastet, um einen utopischen Zustand von Glück zu definieren. Welche Utopien, die ökonomische Vorstellungen betreffen, findet man in

Science-Fiction-Filmen? Wie sind diese in Bildern visualisiert, und was sind die besonderen Möglichkeiten der Science Fiction? Welche ökonomischen Figuren tauchen in Science-Fiction-Filmen auf? Sind sie genrespezisch und lassen sie sich überhaupt als utopisch bezeichnen? Kann man ein spezifisches Menschenbild ausmachen, etwa anhand der Figur des Roboters, in der sich Wünsche und Ängste, utopische Träume wie dystopisches Zurückschrecken in Anbetracht des industriellen Zeitalters spiegeln. Des Weiteren werden biologische Bildphrasen untersucht und die Rolle der Konzerne an Zusammenhängen von Macht und Sichtbarkeit, Unsichtbarkeit und Irrationalität analysiert. Es wurden bekannte und das Genre prägende Filme wie 'Blade Runner' und 'Alien', aber auch weniger bekannte Filme wie 'Rollerball', 'THX 1138' oder 'Logan’s Run' ausgewählt, deren thematischer Ansatz ökonomische Themen umfasst.

FILME (Auswahl)

Metropolis

Blade Runner

The Time Machine

Star Trek

The Matrix

Star Trek: First Contact

Alien

Lautlos im Weltraum

BIOGRAFIE DER AUTORIN

1991–1997 Studium der Kunstgeschichte, Journalistik und Klassischen Archäologie an der Universität Leipzig.

Kunstkritikerin für Zeitungen und Zeitschriften. Autorin für die Galerie Wittenbrink in München. 2009 Promotion an der philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern. 'Phantombild: greta garbo, wenn sie eine science-Fiction-Heldin gewesen wäre'.

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